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Too Pure To Die

 

Auftritt von Too Pure To DieDas verdammt geile Album "Confidence & Consequence” der Metalcoreband TOO PURE TO DIE hat mich neugierig gemacht . Wie gut dass sie gerade mit den Headlinern HIMSA auf Europa Tour sind. Also zog ich mir die Jungs mal live und in Farbe im Magnet in Berlin rein und sprach mit Ihnen über Tattoos.

KONZERTBERICHT

TOO PURE TO DIE spielten als zweite Band nach den eher wenig bejubelten Jungs von ANTERIOR.
Sie kamen, rockten und siegten... 25 Minuten voller Energie, den berüchtigten Hardcore-Brettern und Riffen, sodass das erst äußerst gelangweilt aussehende Publikum unkontrollierten Moshattacken ausgesetzt war.
Shouter Paul Zuro kam mit einer extrem hohen Präsenz auf die Bühne. Er grunzte und schrie in die Menge mit einer absolut aggressiven und umwerfenden Stimme und mieser Fresse, dass die äußerst beeindruckten Leute nach wenigen Minuten selbst hasserfüllte Gesichtszüge annahmen. Natürlich begleitete Paul auf der Bühne nach alter Hardcore-Manier ein NYC-Handtuch. Der Funke sprang sofort über, das Publikum war begeistert.
Meine Befürchtung, dass Pauls Stimme nicht durchhalten könnte, war unbegründet. Er ist zu Recht Shouter und Frontmann von TOO PURE TO DIE. Die Gitarristen Jordan und Zack spielten meisterhaft ihre Riffs, welche ich schon auf dem Album sehr genossen habe. Bassist Jason und Drummer Kyle peitschten die Songs mit einer Leidenschaft durch, als wenn es ihr letztes Zusammenspiel auf Ewig sein sollte. Die fünf Jungs ergänzten sich großartig sowohl instrumental als auch sportlich. Sie rockten, sprangen, moshten wie ein Tornado die Bühne. Und als wenn mir nicht schon heiß genug gewesen wäre, leckte Gitarrist Zack auf den letzten Metern des letzten Songs noch den Hals seiner Gitarre... oh yeah baby!
Durch und durch eine rasende und überzeugende Show, die jegliche Erwartungen übertraf. Es war eine Messe des Metalcore...


  weiter zum Interview...







 

   
Too Pure To Die - Gallery

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