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Fingo Frost and Igor Eberhard (2 Personen in einem Körper)
Ethnologe, Journalist, Künstler.
Mit 13,14 Mutation vom nervigen Gör zum noch nervigeren Punkrocker ("Hey, alter, haste mal ne Mark ?"). Mit daumenmalpie 14, 15 die ersten Piercings und die Entdeckung zweier großer Lieben: Schreiben und Tattoos. Nach 10 Jahren Überlegung und Diskussion mit einigen Tätowierern in den 80ern ("Kapier ich nicht. Was soll das sein?", "aha", "So?"). Weitere Mutation zur Oi!SkaBier-Glatze. Irgendwann geht auch das vorbei. Trotz langer Wartezeit nichts dazugelernt: die ersten beiden Arbeiten vom Pfuscher (Bug eines Drachenschiffs, linker Oberarm, Drache, der aus einem Ei schlüpft, linke Wade). Seit cirka 10 Jahren endlich richtig tätowiert und immer mal wieder gepierct oder entpierct und nie mehr aufgehört. Ja, so war das.
Seit 2006 Dissertant an der Universität Wien. Zahlreiche wissenschaftliche und journalistische Veröffentlichungen zu den Themenbereichen Tätowierungen, Maori, Arktisforschung, Literatur und Musik. Freier Mitarbeiter etwa bei "Slam. alternative mucic magazine". Artikel unter anderem für das "Tätowiermagazin". Zahlreiche literarische Veröffentlichungen, Lesungen und Ausstellungen.
Beschreibung:
linker Oberarm: Bug eines Drachenschiffs, Coverup, Freihand von Floh, Tattoo and Art Vienna
linke Schulter: Drache, japanisch inspiriert, Freihand, Floh, Tattoo and Art Vienna
rechte Schulter: Blackwork, Drache aus dessen 3 Mägen sich ein Jäger freikämpft, nach einem Druck eines kanadischen Inuitkünstlers aus dem 19. Jahrhundert. Michel, Tattoo and Art Vienna
linke Wade: Blackwork, Drache, Coverup, Freihand von Floh, Tattoo and Art Vienna
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